sturzis "trip-of-a-lifetime"-Blog

Der doppelte sturzi? Nein, natürlich ist er zumindest am Anfang alleine unterwegs...

Auf diesem Blog kannst du dich über sturzis "trip of a lifetime" informieren, wenn du dich für sturzis Reiseabenteuer interessierst. Ich werde dich mit Reiseberichten, Fotos und vielleicht sogar Filmen versorgen!

Natürlich freut es mich, dass du auf meiner Seite gelandet bist. Ich freue mich über deine Kommentare. Ich werde auch versuchen, den Blog möglichst aktuell zu halten. Dies bedingt natürlich einen einigermassen funktionierenden Internet-Anschluss, der vielleicht nicht in allen Ländern dauernd gewährleistet ist.

 

Die Idee

Nach beinahe 16 Jahren als Heilpädagoge an der Primarschule Oberbüren verspürte ich grosse Lust, mich nochmals an ein grosses Abenteuer zu begeben, meinem Leben nochmals eine ganz besondere Würze zu verleihen.

Schon 2014 war ich mit meiner alten Kawasaki 600 vier Wochen im Osten Europas unterwegs. Mein Weg führte mich bis in die Türkei, schliesslich bis nach Cappadocia weit im Osten des Landes. Auf dem Weg traf ich auf zwei Traveller, die per Auto auf dem Weg in die Mongolei waren. In diesem Moment hätte ich die beiden Deutschen am liebsten begleitet, aber zu Hause warteten Verpflichtungen, die ich nicht einfach sofort aufgeben konnte. Ich musste damals achtgeben, überhaupt wieder rechtzeitig in der Schweiz anzukommen, um meinen Schuldienst in Oberbüren erfüllen zu können.

Aber die Idee war geboren. Es brauchte aber doch einiges an Mut, meinen geliebten Job auch wirklich zu kündigen und mich an die Planung dieses Abenteuers zu wagen.

Weil mein Routing von Anfang an schnell klar war, wurde mir schnell bewusst, dass ich die Nordseite des Himalaya-Gebirges umbedingt im folgenden Sommer zu befahren hatte, weil ich dem nächsten Winter ausweichen wollte.

So hatte ich mich schnell zu entscheiden. Das Kündigungsschreiben lag am 31. Oktober fertig auf dem Tisch, und ich brachte den Mut auf, dieses Schreiben auch wirklich abzugeben. Ich kündigte also per 31. Januar 2015 mit dem Wunsch, mindestens bis zu den Frühlingsferien meinen Job weiterhin erfüllen zu können. Dieser Wunsch wurde mir freundlicherweise gewährt.

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